Mittwoch, 14. Mai 2008

Intern

Donnerstag, 3. April 2008

"Töten" heißt auf arabisch "Qital" und kommt recht häufig im Koran vor

“Tötet sie!”
von Rene Marcus

Der Film «Fitna» von Geert Wilders wurde im Westen heftigst kritisiert. Der Streifen des niederländischen Politikers stachle zu Hass auf, indem er den Islam fälschlicherweise mit Gewalt gleichsetze. Diese Vorwürfe sind falsch, wie ein Studium des Korans zeigt.

Selten war die Empörung der Gutmeinenden so einhellig. Und selten war sie so unreflektiert. Schon lange bevor irgendjemand den angekündigten islamkritischen Film gesehen hatte, wurde er heftig abgelehnt und der Name seines Autors, Geert Wilders, nicht ohne das diffamierende Beiwort «Rechtspopulist» ausgesprochen. Als der 16-minütige Streifen mit dem Titel «Fitna» – fitna bedeutet Verwirrung, Zwietracht, Bürgerkrieg, auch Verführung zum Abfall vom rechten Glauben – schliesslich im Internet gezeigt wurde, beeilten sich sämtliche Aussenminister der EU, sich von ihm zu distanzieren: Er diene zu nichts anderem, als «zum Hass aufzustacheln». Und der Generalsekretär der Uno, Ban Ki Moon, schwang sich zum obersten Filmkritiker der Welt auf und geisselte das Wilders-Elaborat «in schärfster Form». Dass der britische Provider (liveleak.com) wegen ernsthafter Morddrohungen gegen seine Mitarbeiter «Fitna» nach kurzer Zeit wieder vom Netz nehmen musste, war den besorgten Hütern von friedlichem Dialog und gegenseitigem Respekt allerdings keinen Protest mehr wert.

Und was zeigt der Film des niederländischen «Rechtspopulisten Wilders»? «Fitna» wendet sich mit Leidenschaft gegen jene Muslime, die einen totalitären Gottesstaat errichten wollen, die Ehebruch mit Steinigungen verfolgen und denen zur Homosexualität nichts anderes einfällt als die Todesstrafe. Der Film prangert jene an, die mit Plakaten gegen die Freiheit und für die Tötung von Ungläubigen demonstrieren, er macht mobil gegen Menschen, die Adolf Hitler verehren und den Judenhass predigen. Und er belegt mit Zitaten, dass sich die Fanatiker bei ihren Handlungen auf den Koran berufen können.

Anders als die Politiker und Journalisten, die ihn lauthals kritisieren, geht der liberale Abgeordnete Wilders mit seinem Engagement ein tödliches Risiko ein. Ohne Leibwächter kann er sich schon lange nicht mehr bewegen. Er sei selber schuld, ist die unterschwellige Botschaft derjenigen, die wie beispielsweise das Magazin Spiegel ihm vorwerfen, mit seiner «wüsten Collage von Horror- und Zerrbildern des Islam» die Gefühle der Muslime mutwillig zu verletzen. Doch auch wenn Wilders seine Botschaft plakativ verkürzt kundtut, weist sie auf ein Problem hin, das in unseren Demokratien kaum jemandem bewusst ist: die theologischen Zusammenhänge des Mordens im Namen des Islam.

All die plötzlichen Islamkenner, die Wilders’ «Machwerk» verurteilen und die zu wissen meinen, dass der wirkliche Islam Frieden predigt, lade ich ein, den Koran zu lesen. Der Koran, das heilige Buch der Muslime, ist ein Buch, in dem die Verbalwurzel "qtl" bzw. "qital", «töten», 187-mal vorkommt, davon 25-mal im Imperativ (z.B. Sure 4, 89 und 91; Sure 9, 4 und 14 und 29). Das Zitat «Tötet sie, wo ihr sie findet!» ist einem Zusammenhang entnommen, in den es bestens hineinpasst. Im Koran wird allen Ungläubigen immer und immer wieder «schreckliche Strafe» im Diesseits wie im Jenseits angedroht; die Wurzel ’db, «strafen/Strafe», ist im Koran über 400-mal belegt.

Wilders zitiert Sure 4,?56, wo es heisst: «Siehe, diejenigen, die nicht an unsere Zeichen glauben, die werden wir mit Feuer rösten. Jedes Mal, wenn ihre Häute gar gebraten sind, tauschen wir sie gegen andere Häute aus, damit sie die Strafe auskosten. Siehe, Gott ist allmächtig, allweise.» Aus dem Zusammenhang gerissen? Obsessiv hämmert der Koran dem Leser ein, wie schrecklich die Strafen sind, welche die Ungläubigen in der Hölle erdulden müssen. Mit sadistischer Genauigkeit werden immer neue Foltern beschrieben. Die auswechselbaren Häute in dem angeführten Zitat sind nur ein Beispiel. Der Leser kann sich auch über die faulen Früchte des Zaqqûm-Baumes, das flüssige Erz und die glühenden Schürhaken informieren, die ihn in der Hölle erwarten (Sure 4, 51 ff.; 22, 19 ff.; 37, 64 ff.; 44, 43 ff.; 56, 55). Bitte, ich frage die Muslime: «Wie geht ihr damit um? Was geschieht mit den Seelen der Kinder, die in Koranschulen überall in der Welt dieses Buch auswendig lernen?»
Militanter Ur-Islam

Religion, Gewalt und Politik: Wir hatten es im ehemals christlichen Abendland schon längst verlernt, zwischen diesen Bereichen noch einen Zusammenhang zu sehen. Aber das Wiedererstarken eines militanten Ur-Islam hat uns mit brutaler Deutlichkeit vor Augen geführt, dass dieser Zusammenhang immer noch besteht, wie seit Jahrtausenden. Dass er bei uns nicht mehr als solcher empfunden wird, liegt daran, dass es den Verfechtern von Freiheit und Aufklärung in Jahrhunderten des Kampfes mit kirchlichen Autoritäten gelungen ist, der Religion den Giftstachel zu ziehen. Von den christlichen Kirchen droht schon lange keine Gefahr mehr. Wir meinen, das müsse in jeder Religion so sein, denn Religion sei, so denken wir, etwas grundsätzlich Gutes. Ist das so?

Der Islam treibt den im Judentum und im Christentum angelegten Absolutheitsanspruch auf die Spitze. Vom «Siegel der Propheten» (so Mohammed über sich selbst) wird der Anspruch, Verkünder der endgültigen Wahrheit zu sein, so absolut und unwiderruflich erhoben wie von keinem anderen Religionsstifter. Dass er zum bewaffneten Kampf, zum Töten der Ungläubigen aufruft, ist nur folgerichtig, zumal bei einem Araber jener Zeit, als Krieg zwischen verfeindeten Stämmen so selbstverständlich zum Leben gehörte wie das tägliche Brot. Im Gegensatz zu Jesus, Buddha usw. war Mohammed ein General, der seine Truppen in den Krieg führte. «Tötet sie, wo ihr sie findet!» – ein solcher Aufruf hatte für einen Araber, der in der Wüste täglich um sein Überleben zu ringen hatte, nichts Schockierendes.

Die Sache hat nur einen entscheidenden Haken: Der Koran ist im muslimischen Selbstverständnis nicht irgendein Buch, nicht ein Geschichtswerk von allenfalls musealem Interesse, sondern unmittelbare Inkarnation Gottes. Die Urschrift des heiligen Buches liegt seit Anbeginn der Zeit im Schosse Gottes. Kein Buchstabe kann an dem heiligen Text geändert werden, keine Silbe ausgelassen, kein Wort eliminiert werden, bis zum Jüngsten Gericht. Die Christen unter uns glauben daran, dass sich Gott in einem Menschen inkarniert hat; die Muslime glauben an seine Inkarnation in einem Buch. Es ist «eine Herabsendung vom Herrn der Welten» (Sure 32, 2), «das Buch, in dem kein Zweifel ist» (Sure 2, 2). Was also tun, wenn in diesem Buch verkündet wird: «Tötet sie!» Natürlich bezieht sich Mohammed damit auf die Ungläubigen, die zu seiner Zeit der jungen Religion das Leben schwergemacht haben. Aber bezieht er sich damit auch auf die Ungläubigen aller Zeiten und Räume? In diesem Buch, das für alle Zeiten und Räume gilt?

Man kann es so verstehen. Es bedarf keiner Verbiegung, um es so zu verstehen. Ganz gleich, was Mohammed wirklich gepredigt und getan hat, ganz gleich, ob er überhaupt gelebt hat, ob historisch der Koran von ihm stammt oder – wie heute manche Forscher im Westen meinen – von einem genialen Nachfolger, dieses Gotteswort steht da, für alle Zeiten. Der Koran in seiner kanonischen Form, unveränderlich, unbezweifelbar, unantastbar. Er wird auswendig gelernt von der ersten bis zur letzten Zeile, mit einer Inbrunst, die für uns hierzulande unvorstellbar ist. Und da steht es viele Male: «Tötet sie! Tötet sie! Tötet sie!» Jesus sagte: «Stecke das Schwert in die Scheide! Liebet eure Feinde!» Das muss man verdrängen, wenn man zum Kreuzzug aufruft. Mohammed sagt: «Tötet die Ungläubigen!» Das bedarf keiner Verdrängung. Was hier gepredigt wird, ist Krieg und Gewalt.

Natürlich kann man, muss man sagen: Das war zeitbedingt, die Bedingungen sind heute ganz andere als zur Zeit des Propheten. Jeder vernünftige Mensch tut dies, jeder normale Muslim denkt so. Aber darf man so denken? Darf man Gottes Wort relativieren? Immer wieder bricht aus der Tiefe der Zeit die kriegerische, die gewalttätige Botschaft des Ur-Islam hervor. Die intelligenten und aufgeklärten unter den islamischen Theologen der Gegenwart wissen natürlich, dass man sich nicht auf die Zeiten des Propheten berufen kann, um heutige Gräueltaten zu rechtfertigen. Aber diese Theologen sind nicht sichtbar. Kritische Geister werden in der islamischen Welt eingeschüchtert durch die Androhung physischer Gewalt, angegriffen oder gar getötet.

Ein Mufti ist jemand, der eine Fatwa erlässt. Wo ist der Mufti, der weithin hörbar eine Fatwa gegen das Morden im Namen des Islam erlässt? Bei Salman Rushdie war die Fatwa rasch zur Hand. Der Autor musste wegen ein paar Stellen in seinem Roman jahrelang in den Untergrund gehen und unter Polizeischutz leben, weil er von einflussreichen Geistlichen für vogelfrei erklärt worden war. Wenn es tatsächlich so ist, dass al-Qaida den Koran verfälscht und den Islam verrät, warum erhebt sich kein Mufti, der eine Fatwa gegen Osama Bin Laden erlässt? Warum werden die Bombenwerfer nicht «zu Ungläubigen erklärt» (arabisch takfîr)? Ist Osama Bin Laden ein frommer Muslim? Oder pervertiert er die Botschaft des Propheten? Wenn er sie pervertiert, muss er per Fatwa aus der Gemeinschaft der Gläubigen ausgestossen werden. Wenn nicht, ist dann an der Botschaft etwas grundlegend falsch?

«Im Namen Gottes, des Gnädigen»

Wir erwarten zunächst und vor allem von den muslimischen Geistlichen klare, deutliche, öffentliche Antworten auf solche Fragen. Die Auseinandersetzung mit dem Islam ist nicht in erster Linie ein soziales, ethnisches oder kulturelles (und schon gar kein militärisches) Problem; es geht um Theologie, denn von den geistigen und geistlichen Grundlagen hängt das Denken und Verhalten der Menschen ab. Geert Wilders ruft am Ende seines Filmes die Muslime dazu auf, die anstössigen Seiten aus dem Koran herauszureissen. Vielleicht müssen sie diese Seiten gar nicht herausreissen, es genügt schon, sie konsequent historisch zu relativieren. Die Muslime können mit ihrem Buch nicht unreflektiert weiterleben und seine gefährlichen Seiten einfach ignorieren. Von jeder Kanzel, in jeder Koranschule müssen die Geistlichen verkünden, dass die prophetische Offenbarung zeitbedingt ist, denn sonst werden immer wieder junge, verführbare Menschen die blutigen Tötungsaufrufe wörtlich nehmen.

«Im Namen Gottes, des Gnädigen und Barmherzigen» – das ist der Leitspruch des Islam; es sind die Worte, die 113 der 114 Suren einleiten und die jeder Muslim zeit seines Lebens auf den Lippen und im Herzen führt. Auf dieser Grundlage ist eine islamische Theologie des Friedens möglich. Nicht Menschen, die eine Diskussion anstossen, sind das Problem, sondern Menschen, die wahllos töten oder zum Töten aufhetzen. Nicht Geert Wilders, sondern Osama Bin Laden.

Der Autor ist Professor an einer renommierten europäischen Universität. Aus Sicherheitsgründen schreibt er unter einem Pseudonym.

(Anmerk. und Hervorheb. stammen von mir)
Quellen:
Die Weltwoche
Die Achse des Guten

Artikel, die sich u.A. auch mit dem Begriff "qital" (arab.: töten) befassen:

Islam verstehen - Erläuterung von Grundbegriffen: Djihad, Qital, Dar-al-Harb, Hidjra

Friedfertigkeit und Toleranz im Islam?

Montag, 31. März 2008

Geert Wilders "Fitna" auf Deutsch (deutsche Übersetzung per Untertitel)

Liveleak läßt sich nicht so leicht erpressen - zumindest nicht auf Dauer: Geert Wilders Kurz-Film "Fitna "wurde wieder hochgeladen. Ein Sieg für die Meinungsfreiheit!

Speziell für die deutschen Zuschauer gibt es nun auch auf Liveleak eine deutsche Version von Fitna - (die Untertitel wurden auf Deutsch übersetzt - das Video ist in voller Länge zu sehen - keine Zerstückelung wie bei Youtube)

Fitna auf Deutsch


weitere Infos und Videos gibt es unter Fitna auf Deutsch - Geert Wilders Film mit deutschen Untertiteln & islamische Morddrohung gegen Mitarbeiter der Videoplattform liveleak.com Ich bin gespannt wie lange das dort verlinkte Video "Fitna auf Deutsch" online bleibt. Vermutlich wird Google video wieder einkicken wie heute nachmittag schon einmal....

Zu Abschluß möchte ich noch einmal den Koran zu Wort kommen lassen (wie auch schon im vorhergehenden Posting:

Ich beziehe mich auf die Liste von http://fitna.de.vu/. Das Kürzel „Pa“ steht für den Übersetzer Rudi Paret:

1. Aufruf zum bewaffneten Dschihad, zum Krieg gegen Ungläubige und zum Ermorden aller Nicht-Muslime

Sure 47, 4-5: “Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande!“



Sure 66, 9: “Prophet! Führe Krieg gegen die Ungläubigen und die Heuchler (munaafiqien) und sei hart gegen sie! Die Hölle wird sie (dereinst) aufnehmen - ein schlimmes Ende!“

Sure 9, 123: “O die ihr glaubt, kämpfet wider jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind, und laßt sie in euch Härte finden; und wisset, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist.“

Sure 8, 39: „Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt..“

Sure 4, 89: “Sie wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so daß ihr alle gleich seiet. Nehmet euch daher keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswandern auf Allahs Weg. Und wenn sie sich abkehren (vom Glauben), dann ergreifet sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmet euch keinen von ihnen zum Freunde oder zum Helfer.“

Sure 4, 74: “Und so soll kämpfen in Allahs Weg, wer das irdische Leben verkauft für das Jenseits. Und wer da kämpft in Allahs Weg, falle er oder siege er, wahrlich dem geben wir gewaltigen Lohn.”

Sure 9, 5: „Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.“

Sure 9: „Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! …“

Sure 9, 52: “Erwartet ihr (die Ungläubigen) etwa, dass uns nicht eins der beiden schönsten Dinge treffen wird (Sieg oder Märtyrertod)?’ Und wir erwarten von euch (den Ungläubigen), dass euch Allah mit einer Strafe treffen wird, sei es von Ihm oder durch unsere Hand. Und so wartet; siehe wir warten mit euch.“

Sure 2,193: ´Und bekämpfet sie, bis die Verführung [zum Unglauben] aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist….´

Sure 9, 111: „Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden. … Freut euch daher des Geschäfts, das ihr abgeschlossen habt; und das ist die große Glückseligkeit.“

Sure 5,17: „Ungläubig sind gewiß diejenigen, die sagen: Christus, der Sohn Marias, ist Gott!“

Sure 4, 104: „Und erlahmet nicht in der Verfolgung des Volkes (der Ungläubigen); leidet ihr, so leiden sie, wie ihr leidet. …“

Sure 47, 35: „Werdet daher nicht matt und ladet (sie) nicht ein zum Frieden, während ihr die Oberhand habt; …“

Sure 5, 38 (42): „Und der Dieb und die Diebin, schneidet ihnen ihre Hände ab als Lohn für ihre Taten. (Dies ist) ein Exempel von Allah, und Allah ist mächtig und weise.“

Sure 4, 89: “Wenn sie sich abkehren, dann greift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet.

Sure 2,178
Pa: Ihr Gläubigen! Bei Totschlag ist euch die Vergeltung vorgeschrieben: ein Freier für einen Freien, ein Sklave für einen Sklaven und ein weibliches Wesen für ein weibliches Wesen.

Sure 2,191
Pa: Und tötet sie (d.h. die heidnischen Gegner), wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben!

Sure 2,193
Pa: Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!

Sure 2,216
Pa: Euch ist vorgeschrieben, (gegen die Ungläubigen) zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist.

Sure 2,244
Pa: Und kämpft um Allahs willen!

Sure 4,74
Pa: Und wenn einer um Allahs willen kämpft, und er wird getötet - oder er siegt -, werden wir ihm (im Jenseits) gewaltigen Lohn geben.

Sure 4,76
Pa: Diejenigen, die gläubig sind, kämpfen um Allahs willen, diejenigen, die ungläubig sind, um der Götzen willen. Kämpft nun gegen die Freunde des Satans!

Sure 4,104
Pa: Und lasst nicht nach in eurer Bereitschaft, den Feind aufzusuchen und zum Kampf zu stellen.

Sure 5,35
Pa: Ihr Gläubigen! Fürchtet Allah und trachtet danach, ihm nahe zu kommen, und führet um seinetwillen Krieg.

Sure 8,12
Pa: Haut (ihnen [ den Ungläubigen ] mit dem Schwert) auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger von ihnen!

Sure 8,39 [textgleich mit Sure 2,193]
Pa: Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!

Sure 9,5
Pa: Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf.

Sure 9,36
Pa: Und kämpft allesamt gegen die Heiden, so wie sie allesamt gegen euch kämpfen.

Sure 9,111
Pa: Nun müssen sie (die Gläubigen) um Allahs willen kämpfen und dabei töten oder den Tod erleiden.

Sure 9,123
Pa: Ihr Gläubigen! Kämpft gegen diejenigen von den Ungläubigen, die euch nahe sind! Sie sollen merken, dass ihr hart sein könnt.

Sure 48, 28: “Er ist es, der seinen Gesandten (Mohammed) geschickt hat mit der Führung und der Religion der Wahrheit, daß er sie siegreich mache über jede andere Religion. Und Allah genügt als Bezeuger.” (siehe auch 5.34)

Sure 47,35
Pa: Lasst nun (in eurem Kampfeswillen) nicht nach und ruft (die Gegner) nicht (vorzeitig) zum Frieden, wo ihr doch (letzten Endes) die Oberhand haben werdet!


2. Volksverhetzung, Beschimpfung von Bekenntnissen

Sure 8,55
Pa: Als die schlimmsten Tiere gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind und (auch) nicht glauben werden (?).

Pa: Die Ungläubigen aber genießen (ihr kurz befristetes Dasein) und verleiben sich (gedankenlos) ihre Nahrung ein (wörtlich: essen), wie das Vieh es tut. Sie werden ihr Quartier im Höllenfeuer haben.

Pa: Sie [die zuerst gläubig waren, dann aber wieder abgefallen sind] sind die (wahren) Feinde. Darum nimm dich vor ihnen in Acht! Diese Allah verfluchten (Leute) (wörtlich: Allah bekämpfe sie)!

Sure 98,6:
Die Ungläubigen unter den Leuten des Buches (Juden und Christen): Sie sind von allen Wesen am abscheulichsten.


3. Aufforderung zu Körperverletzungen, Verstümmelungen und Abwertung bzw. Entrechtung von Frauen (diese Suren sind Bestandteil der Scharia (sharia) und sind daher verbindliches islamisches Recht

Sure 5,38
Pa: Wenn ein Mann oder eine Frau einen Diebstahl begangen hat, dann haut ihnen die Hand ab.

Sure 24,2
Pa: Wenn eine Frau und ein Mann Unzucht begehen, dann verabreicht jedem von ihnen 100 Hiebe!

Sure 24,4
Pa: Und wenn welche ehrbare Frauen in Verruf bringen und hierauf keine vier Zeugen beibringen, dann verabreicht ihnen 80 Hiebe …

Sure 4,34
Pa: Die Männer stehen über den Frauen … Und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie.


4. Verstoß gegen den Gleichheitssatz

Sure 2,228
Pa: Und die Männer stehen (bei alledem) eine Stufe über ihnen [den Frauen]

Sure 4,11
Pa: Auf (ein Kind) männlichen Geschlechts kommt (bei der Erbteilung) gleichviel wie auf zwei weiblichen Geschlechts.

Sure 9,29
Pa: Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten (oder: für verboten erklären), was Allah und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören - von denen, die die Schrift erhalten
haben - (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut aus der Hand (?) Tribut entrichten!


5. Verstoß gegen allgemeine Persönlichkeitsrechte

Sure 2,223
Pa: Eure Frauen sind euch ein Saatfeld. Geht zu (diesem) eurem Saatfeld, wo immer ihr wollt.

Sure 4,15
Pa: Und wenn welche von euren Frauen etwas Abscheuliches begehen, so verlangt, daß vier von euch (Männern) gegen sie zeugen! Wenn sie (tatsächlich) zeugen, dann haltet sie im Haus fest, bis der Tod sie abberuft oder Allah ihnen eine Möglichkeit schafft, (ins normale Leben zurückzukehren)!

Sure 33,36
Pa: Und weder ein gläubiger Mann noch eine gläubige Frau dürfen, wenn Allah und sein Gesandter eine Angelegenheit (die sie betrifft) entschieden haben, in (dieser) ihrer Angelegenheit (frei) wählen.

Sure 33,50
Pa: Prophet! Wir haben dir zur Ehe erlaubt: deine Gattinnen, denen du ihren Lohn gegeben hast; was du (an Sklavinnen) besitzt, (ein Besitz, der) dir von Allah (als Beute) zugewiesen (worden ist); die Töchter deines Onkels und deiner Tanten väterlicherseits und deines Onkels und deiner Tanten mütterlicherseits, die mit dir ausgewandert sind; (weiter) eine (jede) gläubige Frau, wenn sie sich dem Propheten schenkt und er (seinerseits) sie heiraten will. Das (letztere?) gilt in Sonderheit für dich im Gegensatz zu den (anderen) Gläubigen.

Sure 60,10
Pa: Die gläubigen Frauen (wörtlich: Sie) sind diesen (wörtlich: ihnen, d.h.den ungläubigen Männern) nicht (zur Ehe) erlaubt, und umgekehrt.


6. Verweigern der Glaubensfreiheit

Sure 2,191
Pa: Der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, ist schlimmer als Töten.

Sure 2,217
Pa: Und der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, wiegt schwerer als Töten.

Sure 47,8
Pa: Diejenigen aber, die ungläubig sind, - nieder mit ihnen!


Man sieht: Die Islamisten tun nichts anderes, als ihren Koran eins zu eins umzusetzen. Das Ergebnis ist eine massive Bedrohung aller Nicht-Muslime.

Freitag, 28. März 2008

Fitna auf Deutsch - Geert Wilders Film mit deutschen Untertiteln & islamische Morddrohung gegen Mitarbeiter der Videoplattform liveleak.com

UPDATE 31.03. 18:30Uhr: "Fitna auf Deutsch" wurde wieder hochgeladen :-)



Link bei google video: http://video.google.de/videoplay?docid=-7829801353943662174

Embed-Code für Fitna mit deutschen Untertiteln
bitte "Fitna mit deutscher Übersetzung" auf eigenen Blogs und Webseite einbauen. Der Embed-Code für "Fitna mit deutschen Untertiteln" lautet:

<embed style="width:400px; height:326px;" id="VideoPlayback" type="application/x-shockwave-flash" src="http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=-7829801353943662174&hl=de" flashvars=""></embed>


Falls es bei googelvideo gelöscht wird, kann man "Fitna auf Deutsch" auch alternativ bei liveleak.com anschauen:
http://www.liveleak.com/view?i=396_1206979772



UPDATE 31.03. 17:00 : Die deutsche Version von Fitna wurde etwa 14.30 Uhr von Google Video GELÖSCHT. Vermutlich auf Druck der islamischen Lobby :-(

Die Datei "Fitna auf Deutsch" kann aber inzwischen bei Rapidshare runtergeladen werden. Download von "Fitna mit deutschen Untertiteln":
http://rs8.rapidshare.com/files/103792858/FitnadeutscheVersion.flv

Zum Abspielen benötigt man einen FLV-Player. Bitte das Video auf allen möglichen Plattformen hochladen und die Links in den Kommentarbereich hier und bei Schoggo-tv.de
angeben.
Videoplattformen: googlevideo www.myvideo.de www.liveleak.com www.sevenload.com www.clipfish.de


Geert Wilders Kurzfilm "Fitna" kann man hier und auf Schoggo-tv.de direkt mit deutscher Übersetzung ansehen / anschauen / abspielen - und zwar als vollständige Version mit über 16 min Spieldauer (Bei Youtube gibt aus techn. Gründen leider nur gekürzte bzw. halbierte Versionen)



Mein Statement zum Film: Je unbeliebter eine Wahrheit, umso eindringlicher muss man auf sie hinweisen. Herzlichen Dank, Herr Wilders, für Ihren Mut!


Bitte runterscrollen um das offizielle Video von Liveleak anzuschauen - dort geht es um die Erpressung (Morddrohung gegen Mitarbeiter) wegen der Erstveröffentlichung von Fitna.

Links zu deutschen Version von Fitna per Email versenden
Wie schon erwähnt, gibt es nur ganz wenige Seiten, wo man das Video "Fitna" auf deutsch und in der ungekürzten Version anschauen kann. Auf Youtube gibt es nur geteilte bzw. zerschnittene Versionen von Fitna und dann meist ohne dt. Übersetzung. Die vollständige Version mit dt. Übersetzung gibt es nur auf googlevideo (wer andere Quellen kennt, möge sie bitte im Kommentarbereich angeben
Bitte machen Sie diese Links bekannt. Einfach kopieren und per Email an Freunde und Bekannte versenden:

http://.spitze-mondsichel.blogspot.com/2008/03/fitna-geert-wilders-film-ber-den-koran.html

http://blog.schoggo-tv.de/2008/03/30/fitna-auf-deutsch

Download und Upload von Fitna
Bitte den Film zur Sicherheit runterladen und auf verschiedenen Video-Plattformen wieder hochladen - für den Fall, dass Googlevideo den Film löscht (die islamische Lobby übt häufig großen Druck auf die Videoportale aus...)

Liveleak.com wurde erpresst
Zuerst wurde der Film auf liveleak.com veröffentlicht. Nach Morddrohungen gegen Mitarbeiter dieser Plattform sah man sich gezwungen das Video wieder zu entfernen. Stattdessen hat man dort nun ein offizielle Statement eingefügt:



Die Morddrohungen von islamischer Seite bestätigen zum wiederholten Mal die Relevanz der im Film zitierten Koran-Suren. Die Verdrängungsmechanismen im Westen sind stark, daher kann man es gar nicht oft genug sagen:
Der Koran ruft zum bewaffneten Kampf gegen alle Nicht-Muslime auf. Mohammed eroberte sein Reich nicht mit schönen Worten, sondern mit dem Schwert. Islam heißt nicht Frieden sondern Unterwerfung. Alles und jeder soll sich Allah unterwerfen. Wer das nicht möchte, soll durch Gewaltanwendung dazu gezwungen werden, wie man auch anhand der unten aufgeführten Liste von Koran-Versen sehen kann.


Die Aufrufe zum bewaffneten Kampf gegen Ungläubige findet man vor allem in den medinischen Suren. Diese Koran-Teile entstanden in der späteren Phase, in der Mohammed seinen Machtbereich durch blutige Eroberungen immer mehr ausdehnen konnte. Diese jüngeren Suren setzen die eher friedlichen Aussagen aus der früheren, mekkanischen Phase außer Kraft.
Der eher gewaltlose Charakter der frühen Suren erklärt sich dadurch, dass Mohammed in Mekka anfangs einen sehr schweren Stand hatte. Er musste daher in seiner Wortwahl entsprechend diplomatisch auftreten. Später hat er dann seine Eroberungen durch entsprechend gewalttätige Koran-Suren nicht nur legitimiert sondern auch vorangetrieben.

Hier ein paar Verse aus dem Koran. Ich beziehe mich auf die Liste von http://fitna.de.vu/ bzw.
Schoggo-tv.de. Das Kürzel „Pa“ steht für den Übersetzer Rudi Paret:

1. Aufruf zum bewaffneten Dschihad, zum Krieg gegen Ungläubige und zum Ermorden aller Nicht-Muslime

Sure 47, 4-5: “Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande!“



Sure 66, 9: “Prophet! Führe Krieg gegen die Ungläubigen und die Heuchler (munaafiqien) und sei hart gegen sie! Die Hölle wird sie (dereinst) aufnehmen - ein schlimmes Ende!“

Sure 9, 123: “O die ihr glaubt, kämpfet wider jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind, und laßt sie in euch Härte finden; und wisset, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist.“

Sure 8, 39: „Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt..“

Sure 4, 89: “Sie wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so daß ihr alle gleich seiet. Nehmet euch daher keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswandern auf Allahs Weg. Und wenn sie sich abkehren (vom Glauben), dann ergreifet sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmet euch keinen von ihnen zum Freunde oder zum Helfer.“

Sure 4, 74: “Und so soll kämpfen in Allahs Weg, wer das irdische Leben verkauft für das Jenseits. Und wer da kämpft in Allahs Weg, falle er oder siege er, wahrlich dem geben wir gewaltigen Lohn.”

Sure 9, 5: „Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.“

Sure 9: „Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! …“

Sure 9, 52: “Erwartet ihr (die Ungläubigen) etwa, dass uns nicht eins der beiden schönsten Dinge treffen wird (Sieg oder Märtyrertod)?’ Und wir erwarten von euch (den Ungläubigen), dass euch Allah mit einer Strafe treffen wird, sei es von Ihm oder durch unsere Hand. Und so wartet; siehe wir warten mit euch.“

Sure 2,193: ´Und bekämpfet sie, bis die Verführung [zum Unglauben] aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist….´

Sure 9, 111: „Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden. … Freut euch daher des Geschäfts, das ihr abgeschlossen habt; und das ist die große Glückseligkeit.“

Sure 5,17: „Ungläubig sind gewiß diejenigen, die sagen: Christus, der Sohn Marias, ist Gott!“

Sure 4, 104: „Und erlahmet nicht in der Verfolgung des Volkes (der Ungläubigen); leidet ihr, so leiden sie, wie ihr leidet. …“

Sure 47, 35: „Werdet daher nicht matt und ladet (sie) nicht ein zum Frieden, während ihr die Oberhand habt; …“

Sure 5, 38 (42): „Und der Dieb und die Diebin, schneidet ihnen ihre Hände ab als Lohn für ihre Taten. (Dies ist) ein Exempel von Allah, und Allah ist mächtig und weise.“

Sure 4, 89: “Wenn sie sich abkehren, dann greift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet.

Sure 2,178
Pa: Ihr Gläubigen! Bei Totschlag ist euch die Vergeltung vorgeschrieben: ein Freier für einen Freien, ein Sklave für einen Sklaven und ein weibliches Wesen für ein weibliches Wesen.

Sure 2,191
Pa: Und tötet sie (d.h. die heidnischen Gegner), wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben!

Sure 2,193
Pa: Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!

Sure 2,216
Pa: Euch ist vorgeschrieben, (gegen die Ungläubigen) zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist.

Sure 2,244
Pa: Und kämpft um Allahs willen!

Sure 4,74
Pa: Und wenn einer um Allahs willen kämpft, und er wird getötet - oder er siegt -, werden wir ihm (im Jenseits) gewaltigen Lohn geben.

Sure 4,76
Pa: Diejenigen, die gläubig sind, kämpfen um Allahs willen, diejenigen, die ungläubig sind, um der Götzen willen. Kämpft nun gegen die Freunde des Satans!

Sure 4,104
Pa: Und lasst nicht nach in eurer Bereitschaft, den Feind aufzusuchen und zum Kampf zu stellen.

Sure 5,35
Pa: Ihr Gläubigen! Fürchtet Allah und trachtet danach, ihm nahe zu kommen, und führet um seinetwillen Krieg.

Sure 8,12
Pa: Haut (ihnen [ den Ungläubigen ] mit dem Schwert) auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger von ihnen!

Sure 8,39 [textgleich mit Sure 2,193]
Pa: Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!

Sure 9,5
Pa: Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf.

Sure 9,36
Pa: Und kämpft allesamt gegen die Heiden, so wie sie allesamt gegen euch kämpfen.

Sure 9,111
Pa: Nun müssen sie (die Gläubigen) um Allahs willen kämpfen und dabei töten oder den Tod erleiden.

Sure 9,123
Pa: Ihr Gläubigen! Kämpft gegen diejenigen von den Ungläubigen, die euch nahe sind! Sie sollen merken, dass ihr hart sein könnt.

Sure 48, 28: “Er ist es, der seinen Gesandten (Mohammed) geschickt hat mit der Führung und der Religion der Wahrheit, daß er sie siegreich mache über jede andere Religion. Und Allah genügt als Bezeuger.” (siehe auch 5.34)

Sure 47,35
Pa: Lasst nun (in eurem Kampfeswillen) nicht nach und ruft (die Gegner) nicht (vorzeitig) zum Frieden, wo ihr doch (letzten Endes) die Oberhand haben werdet!


2. Volksverhetzung, Beschimpfung von Bekenntnissen

Sure 8,55
Pa: Als die schlimmsten Tiere gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind und (auch) nicht glauben werden (?).

Pa: Die Ungläubigen aber genießen (ihr kurz befristetes Dasein) und verleiben sich (gedankenlos) ihre Nahrung ein (wörtlich: essen), wie das Vieh es tut. Sie werden ihr Quartier im Höllenfeuer haben.

Pa: Sie [die zuerst gläubig waren, dann aber wieder abgefallen sind] sind die (wahren) Feinde. Darum nimm dich vor ihnen in Acht! Diese Allah verfluchten (Leute) (wörtlich: Allah bekämpfe sie)!

Sure 98,6:
Die Ungläubigen unter den Leuten des Buches (Juden und Christen): Sie sind von allen Wesen am abscheulichsten.


3. Aufforderung zu Körperverletzungen, Verstümmelungen und Abwertung bzw. Entrechtung von Frauen (diese Suren sind Bestandteil der Scharia (sharia) und sind daher verbindliches islamisches Recht

Sure 5,38
Pa: Wenn ein Mann oder eine Frau einen Diebstahl begangen hat, dann haut ihnen die Hand ab.

Sure 24,2
Pa: Wenn eine Frau und ein Mann Unzucht begehen, dann verabreicht jedem von ihnen 100 Hiebe!

Sure 24,4
Pa: Und wenn welche ehrbare Frauen in Verruf bringen und hierauf keine vier Zeugen beibringen, dann verabreicht ihnen 80 Hiebe …

Sure 4,34
Pa: Die Männer stehen über den Frauen … Und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie.


4. Verstoß gegen den Gleichheitssatz

Sure 2,228
Pa: Und die Männer stehen (bei alledem) eine Stufe über ihnen [den Frauen]

Sure 4,11
Pa: Auf (ein Kind) männlichen Geschlechts kommt (bei der Erbteilung) gleichviel wie auf zwei weiblichen Geschlechts.

Sure 9,29
Pa: Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten (oder: für verboten erklären), was Allah und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören - von denen, die die Schrift erhalten
haben - (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut aus der Hand (?) Tribut entrichten!


5. Verstoß gegen allgemeine Persönlichkeitsrechte

Sure 2,223
Pa: Eure Frauen sind euch ein Saatfeld. Geht zu (diesem) eurem Saatfeld, wo immer ihr wollt.

Sure 4,15
Pa: Und wenn welche von euren Frauen etwas Abscheuliches begehen, so verlangt, daß vier von euch (Männern) gegen sie zeugen! Wenn sie (tatsächlich) zeugen, dann haltet sie im Haus fest, bis der Tod sie abberuft oder Allah ihnen eine Möglichkeit schafft, (ins normale Leben zurückzukehren)!

Sure 33,36
Pa: Und weder ein gläubiger Mann noch eine gläubige Frau dürfen, wenn Allah und sein Gesandter eine Angelegenheit (die sie betrifft) entschieden haben, in (dieser) ihrer Angelegenheit (frei) wählen.

Sure 33,50
Pa: Prophet! Wir haben dir zur Ehe erlaubt: deine Gattinnen, denen du ihren Lohn gegeben hast; was du (an Sklavinnen) besitzt, (ein Besitz, der) dir von Allah (als Beute) zugewiesen (worden ist); die Töchter deines Onkels und deiner Tanten väterlicherseits und deines Onkels und deiner Tanten mütterlicherseits, die mit dir ausgewandert sind; (weiter) eine (jede) gläubige Frau, wenn sie sich dem Propheten schenkt und er (seinerseits) sie heiraten will. Das (letztere?) gilt in Sonderheit für dich im Gegensatz zu den (anderen) Gläubigen.

Sure 60,10
Pa: Die gläubigen Frauen (wörtlich: Sie) sind diesen (wörtlich: ihnen, d.h.den ungläubigen Männern) nicht (zur Ehe) erlaubt, und umgekehrt.


6. Verweigern der Glaubensfreiheit

Sure 2,191
Pa: Der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, ist schlimmer als Töten.

Sure 2,217
Pa: Und der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, wiegt schwerer als Töten.

Sure 47,8
Pa: Diejenigen aber, die ungläubig sind, - nieder mit ihnen!


Man sieht: Die Islamisten tun nichts anderes, als ihren Koran eins zu eins umzusetzen. Das Ergebnis ist eine massive Bedrohung aller Nicht-Muslime.

Wie lange wollen wir diese Wahrheit verdrängen?

Da hilft kein Kleinreden und Verharmlosen. Auch vorauseilender Gehorsam und Appeasement nützen nichts.
Es wird Zeit für einen neuen antifaschistischen Widerstand. Denn je länger man zögert, umso blutiger wird der zukünftige D-Day.